Auswärtiges Amt rät Deutschen zur Ausreise - sueddeutsche.de - Ausland 
             12.04.2004     14:19 als Startseite definieren    |    Impressum    
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             12.04.2004   13:54 Uhr 


            Irak
            Auswärtiges Amt rät Deutschen zur Ausreise
            Angesichts der zunehmenden Gewalt gegen Ausländer in Irak hat das 
            Auswärtige Amt den noch dort befindlichen Deutschen zur Ausreise 
            geraten. Unterdessen wurden sieben Chinesen verschleppt, das 
            Schicksal von drei japanischen Geiseln bleibt weiter unklar. 
       

                   
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            In einem am Montag in Berlin veröffentlichten Sicherheitshinweis für 
            Kuwait wird auch für dieses Land auf ein erhöhtes Risiko 
            hingewiesen. 

            Die deutsche Hilfsorganisation Help hat bereits alle 
            nicht-irakischen Mitarbeiter aus Bagdad abgezogen. Drei Deutsche und 
            zwei Franzosen würden noch am Montag mit einem Flugzeug der UN in 
            die jordanische Hauptstadt Amman ausgeflogen, sagte 
            Help-Geschäftsführer Wolfgang Nierwetberg. ´ 

            „Jeder Ausländer wird derzeit zu Freiwild erklärt, das Risiko ist zu 
            hoch geworden“, begründete Nierwetberg den Schritt. Vor Ort seien 
            jetzt nur noch 45 irakische Hilfskräfte. Sie könnten jedoch nur 
            eingeschränkt arbeiten. Laut Nierwetberg sind nach dem Abzug der 
            Help-Mitarbeiter keine nicht-irakischen Mitarbeiter deutscher 
            Hilfsorganisationen mehr vor Ort. 

            Sieben Chinesen entführt

            Unterdessen wurden erneut Ausländer von Aufständischen verschleppt. 
            Eine Gruppe von sieben Chinesen wurde nahe Falludscha entführt, wie 
            die amtliche Pekinger Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. 

            Die Männer im Alter zwischen 18 und 49 Jahren waren am Sonntag von 
            Jordanien nach Irak eingereist. Was die Männer in Irak wollten, 
            wurde nicht gesagt. 

            Weiter ungeklärt ist das Schicksal von drei japanischen Geiseln, 
            deren Freilassung für Sonntag erwartet worden war. Ein 
            Regierungssprecher erklärte in Tokio, frühere Einschätzungen, dass 
            die Entführten in Sicherheit seien, seien „nun unbestätigt“. 

            Andere Kidnapper kündigten am Sonntag die Freilassung von acht 
            entführten Ausländern an. Nach einem Bericht von A Dschasira handelt 
            es sich um drei Pakistaner, zwei Türken und jeweils eine Person aus 
            Nepal, Indien und den Philippinen. Per Video erklärte einer der 
            Entführer, man habe sich auf Bitten des Komitees Islamischer 
            Geistlicher zu der Freilassung aller ziviler Gefangener 
            entschlossen. Ebenfalls am Sonntag wurde ein verschleppter Brite von 
            seinen Entführern freigelassen. 

            (AP/dpa)




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